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Der Medienspiegel: So berichten
Zeitungen und Radio über die Old Man River Jazzband |
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Presseberichte über das
Bärzelistags-Konzert in der Kulturmühle Lützelflüh am 2. Januar 2012 |
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Fetzig-swingender Start ins Jubiläumsjahr
Zwei Originalbeiträge aus der Burgdorfer Wochenzeitung "d'Region"
und der Berner Zeitung
BZ |
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Pressebericht über das Konzert vom 11.
August 2011 in der Altersresidenz Senevita in Burgdorf |
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Ein Stück New Orleans im Herzen von Burgdorf
Lesen Sie hier den
Originalabzug aus der
Burgdorfer Wochenzeitung "d'Region" |
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Pressebericht über das Konzert vom 11.
Juli 2009 in Effingen AG: Arrangements in Perfektion |
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Traditioneller
Jazz-Event diesmal in der Sporthalle
Mit der "Old Mn River Jazzband"
aus Burgdorf bei Bern gastierten am Samstagabend sieben Vollblutmusiker in
Effingen, das das Publikum restlos begeisterten...
Mehr lesen Sie
hier auf dem
Originalabzug aus der Neuen Fricktaler Zeitung vom 14. Juli 2009 |
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11. August 2009: Pressebericht über die
USA-Reise von Hans Kaufmann und Werner Eichenberger |
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Jazz-Blues-Kunst-Reise durch die USA |
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Swing That Music |
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Die beiden Burgdorfer Hans Kaufmann und
Werner Eichenberger waren kürzlich drei Wochen unterwegs in den USA – auf
den Spuren von Jazz und Blues. |
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Jazzfan bin ich seit den
1960er-Jahren: Meine allererste Platte war von den Dixieland-Kings, als
Gymnasiast hörte ich Konzerte mit amerikanischen Stars wie Thelonious Monk,
Erroll Garner oder Earl Hines. Und seit fünfzehn Jahren spiele ich Gitarre
in der Old Man River Jazzband.
Einmal nach New Orleans fahren, den
Geburtsort des Jazz sehn – überhaupt eine Jazzreise durch die USA: Das
wollte ich schon lange. Starten sollte das Projekt mit dem Jazz- & Heritage
Festival in New Orleans. Hans Kaufmann, Posaunist unserer Band und ebenfalls
grosser Jazzfan, liess sich von meiner Idee begeistern – und miteinander
erlebten wir die wohl verrücktesten drei Wochen unseres Lebens: Zwei
Pensionierte auf Jazz-Spurensuche, jeden Morgen um halb neun auf der Piste.
Und meist erst um Mitternacht im Bett.
Mehr gibts hier:
PDF aus der Region vom
11. August 2009 |
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Medienberichte
zum 15-Jahr-Bandjubiläum 1993-2008/09 |
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Hier gibts eine Sound-Datei von
Radio
Neo1
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Jubiläum: Bericht aus "d'Region",
Burgdorf
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Schuld war nur der Dixieland
Die Old Man River Jazzband mit Konzerten
in Burgdorf und Lützelflüh

Ein Gespräch mit den beiden Burgdorfer Bandmitgliedern
Werner Eichenberger und Hans Kaufmann.
Die Frage nach ihrer ursprünglichen Begeisterung für den Dixieland Jazz
führt die beiden Amateurmusiker zurück in ihre Jugendzeit, denn in den 50er-
und 60er-Jahren erlebte der Dixie in Amerika und in Europa ein grosses
Revival und wurde von zig Bands aus England, Deutschland und den nordischen
Staaten gespielt und weiterentwickelt. Paris, in den 50er-Jahren zur zweiten
Heimat zahlreicher schwarzer Jazzmusiker geworden, wurde zu einem wichtigen
Zentrum und Jazz schliesslich zur Musik der Existenzialisten. Auch die
Schweizer Jugend liess sich vom Dixiefieber anstecken. Der Dixieland wurde
zum Symbol für Aufbruch und Ausbruch für die Nachkriegsgeneration.
«Schwarzer Rollkragenpulli, Deux-Chevaux, die Gauloise bleu und das Hören
von Jazz schmolzen zusammen zu einem einzigartigen Lebensgefühl», sagt Hans
Kaufmann und «man wollte dabei sein»: Als er sich mit 17 Jahren als
Klarinettist für die Aufnahme in einer Jazzband bewarb, dort aber ein
Posaunist gefragt war, entschloss er sich kurzerhand, ein neues Instrument
zu lernen.
Auch bei Werner Eichenberger, der seine musikalische Kinderstube als
Mischung zwischen Ländler, Marsch und Schlager beschreibt, «war nur der
Dixieland Schuld» für seinen Zugang zu neuen musikalischen Welten. Während
seine Platten- und CD-Sammlung die ganze Palette von den Anfängen bis hin
zum «free jazz» umfasst, ist er beim Musizieren dem Dixieland treu
geblieben. Die Lust, in einer Dixieband mitzuspielen, brachte ihn auch dazu,
«sein» Instrument, die Gitarre, richtig zu erlernen. Das Banjo als weiteres
«klassisches» Dixieinstrument kam später dazu.
Ende 60er-Jahre: nachlassender Boom
Mit der Weiterentwicklung des Jazz zum Cool-Jazz und zum Bebop Ende der
60er-Jahre verblasste die Popularität des Dixieland. Jazz war fortan nicht
mehr Tanz- und Unterhaltungsmusik, sondern sprach durch seine Komplexität
vermehrt ein intellektuelles Publikum an. Ab dieser Zeit galt der Dixieland
als eher minderwertig. Auch Hans Kaufmann und Werner Eichenberger sind sich
einig: «Der Dixielandjazz ist eindeutig einfacher zu spielen und in seinem
Aufbau viel weniger komplex als seine Weiterentwicklungen. Beim Dixie
geschieht viel in der Gruppe, während im Bebop der Musiker zu einem
autonomen Künstler geworden ist.» Doch: was einfacher zu spielen ist, ist
oft auch einfacher zu hören: «Es gibt nach wie vor ein grosses Publikum, das
sich für den Dixieland-Jazz interessiert. Man kennt die Stücke, man hört sie
gerne und unsere Zuhörerinnen und Zuhörer reagieren begeistert», sagt Werner
Eichenberger.
Frischer Wind und Jubiläum
Dies ist auch einer der Gründe, warum die Band in diesen Tagen gleich zu
zwei Konzerten in der Region aufspielt (siehe Kasten). Gefeiert wird damit
auch ihr 15-jähriges Bestehen. Auch inhaltlich sind die «Old-Man-Rivers» gut
gerüstet: «Seit der Trompeter Hansruedi Jordi bei uns den Lead übernommen
hat, haben wir uns weiterentwickelt. Er hat uns gelernt, uns von festen
Arrangements zu trennen und viel freier zu spielen», sagt Hans Kaufmann. Und
so könnte die öffentliche Probe im Burgdorfer Stadthauskeller der Auftakt
sein zu einer Konzertreihe in den Wintermonaten. Zuerst aber möchte die Band
herausfinden, ob die Emmestadt bereit ist für ein zweites kleines Revival
der Musik aus dem Mississippidelta.
Sabine Käch, Rederei (Download als
PDF) |
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Jubiläum: Bericht aus der
Wochen-Zeitung, Langnau |
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15 Jahre Old Man River Jazzband: Die
Besetzung änderte immer wieder – der Stil blieb gleich
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Seit 15 Jahren existiert die Old Man River Jazzband – zur Feier kehren
die Musiker dahin zurück, wo ihre Erfolgsgeschichte begann: In die
Kulturmühle Lützelflüh.

«Bandmitglieder
sind gekommen und gegangen, unsere Musik blieb die gleiche.» Werner
Eichenberger blickt zurück und erzählt, wie alles begann.
Wild wirbeln die Schneeflocken ums Haus an der Emmenstrasse 1 in Lützelflüh.
Schemenhaft zeichnen sich Musiker hinter dem Vorhang ab. Sie sind völlig
erstarrt. Bald merkt man, dass es sich um Dekorationsfiguren handelt.
Trotzdem ist klar, in diesem Raum trifft sich die Old Man River Jazzband.
Und später, wenn verhalten fetzig-heisser Dixieland-Rhythmus und
einschmeichelnd süsse Bluestöne aus dem Übungslokal dringen, schmilzt der
Schnee. Die «Old Man River Boys» üben für ihr Jubiläumskonzert, und sie
zaubern mit ihren Klängen den warmen Süden herbei.
Mobiliar war Patin
Vor langer Zeit – es tönt fast wie im Märchen – wollte ein gewisser Paul
Schmid seinen 50. Geburtstag mit einem eigenen Jazzkonzert begehen. «Wer
hilft eine Dixielandband gründen» schrieb er ans Anschlagbrett, und hatte
bald darauf sechs Musiker geangelt, fast ausschliesslich Arbeitskollegen von
der Mobiliar-Versicherung. Der Urbesetzung gehörte auch Werner Eichenberger
an. Die noch namenlose Band wurde gecoacht vom Lehrer und
Swiss-Jazz-School-Studenten Stephan Gasser. Es folgten zwei Jahre des
fleissigen Übens, wobei auch die Kameradschaft nicht zu kurz kam. Man
verstand sich musikalisch und auch sonst.
Nun waren die Musiker reif, sich zu emanzipieren, sie trennten sich von
ihrem Lehrer, wollten eigene Wege gehen. Als «Old Man River Jazzband» gaben
sie 1993 ihr erstes, öffentliches Konzert in der Kulturmühle. «Der
Mississippi ist unendlich lang und fast ohne Gefälle. Für die Einheimischen
ist er darum der «lazzy river» – der träge Fluss oder auch «old man river» –
Alter Mann Fluss – genannt», erzählt Eichenberger. Und weil an seinen
Gestaden, im Städtchen New Orleans, dem Sammelbecken unterschiedlichster
Kulturen, die Wiege des Old Time Jazz stand, nannte man sich Old Man River
Jazzband. Die Band hatte Erfolg, neben den öffentlichen Auftritten wurde sie
oft für private Feiern und Jubiläen engagiert. Das hat sich bis heute nicht
geändert, man spielt oft und gern an Partys.
Verborgene
Talente
Obgleich, bedingt durch berufliche und private Gründe, die Besetzung bis auf
drei Gründungsmitglieder (Jürg Kauer, Hans Ammeter, Werner Eichenberger)
änderte, blieb die Band ihrem ursprünglichen Stil treu. Bis der Eintritt von
Trompeter Hans-
ruedi Jordi als Leader frischen Wind brachte. Die Musiker lösten sich nun
von den festen Arrangements, spielten frei, improvisierten, und brachten
dadurch mehr Gefühl und Originalität ins Spiel. Das Publikum war begeistert,
die Musiker entdeckten ihre verborgenen Talente. Jedes Jahr ändert etwa ein
Drittel des Repertoires, wobei jeder mit seinen Vorschlägen zum neuen
Programm beiträgt. So darf man sich wieder auf ein tolles Konzert freuen,
wenn die Old Man River Jazzband in der Kulturmühle ihr 15-Jahr-Jubiläum
begeht.
Gertrud Lehmann,
Download als
PDF) |
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Für den Download auf den Ausschnitt
klicken!

Wochen-Zeitung für das Emmental und das Entlebuch,
Langnau

Berner Zeitung BZ - Regionalausgabe
Emmental-Oberaargau

d'Region - Wochenzeitung für die Region Burgdorf

JazzTime -Schweizer Jazz & Blues Magazin
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26. November 2004: Old Man River
Jazzband im Jazz-Club Sunne |
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Hasle-Rüegsau: Fetzig-swingender Dixieland-Jazz riss
den Jazz-Club Sunne in Hasle-Rüegsau aus dem „Sommerschlaf“. Die Old Man
River Jazzband aus Lützelflüh spielte zur Eröffnung der neuen
Konzertsaison und verwöhnte das Publikum mit Hochprozentigem der Welt
des traditionellen Jazz.
„Am
liebsten spielen wir Dixieland (im Chicago-Stil), daneben Swing, Boogie
Woogie und Blues - und gelegentlich auch einmal New Orleans“, sagen die
Musiker der Old Man River Jazzband. Und genau damit eroberten sie am
Freitagabend, 26.11.2004, auch die Herzen der Gäste im Jazz-Club Sunne
in Hasle-Rüegsau.
Jazz pur
"At the Jazzband Ball" ist eine der
beliebtesten Nummern im Dixieland. Mit ihr entführte die Old Man River
Jazzband das Publikum gleich zu Konzertbeginn schwungvoll in die
bezaubernde Welt des alten Jazz. Einmal eingetaucht und fortgetragen von
den schnellen Rhythmen, dann wieder sanft wogend auf den Wellen
langsamer Stücke wurde der Abend für alle zum tollen Jazz-Erlebnis.
Neben dem bereits erwähnten Titel, einer Komposition von Nick La Rocca,
wartete die Jazzband mit zahlreichen weiteren
Klassikern grosser Komponisten wie Duke Ellington, Louis
Armstrong, Bennie Moten, Ted Snyder und vielen andern auf. Die typischen
Old Man River-Arrangements mit gefühlvollen
Improvisationen, heissen Soli und starken Rhythmen, begeisterten das
Publikum ebenso wie die temperamentvollen Boogie Woogies, die die
Spezialität des Pianisten Hans Ammeter sind.
Die Band und die Posaune
Die Geschichte der Old Man River Jazzband
begann 1991 mit einem 50. Geburtstag. Paul Schmid (Posaune) wollte sich
damals einen alten Traum - ein Geburtstagskonzert mit einer eigenen Band
- erfüllen. Er machte kurzerhand folgenden Aushang: "Wer hilft eine
Dixielandband gründen?"
So fanden damals sieben Jazzfans zusammen
und zu Pauls 50. Geburtstag hatten sie als "No-Name-Band" ihren ersten
Auftritt. Die Liebe zum Old Time Jazz liess sie anschliessend weiter
zusammen musizieren. Sieentwickelten sich zur homogenen, dynamischen und
swingenden Formation, die seit 1993 unter dem Namen „Old Man River
Jazzband“ bekannt ist.
Die Old Man River Jazzband spielt in der
klassischen Besetzung einer Dixielandband. Während Beat Stalder
(Trompete, Kornett), Jürg Kauer (Klarinette) und Paul Schmid (Posaune,
Vocal) seit vielen Jahren die Frontline bilden, sorgen Hans Ammeter
(Piano), Paul Kunfermann (Bass), Marc Eigenheer (Schlagzeug, Vocal) und
Werner Eichenberger (Banjo und Gitarre) für den rhythmischen Groove.
Old
Men?
Der Band-Name habe nichts mit „old men“
zu tun, sondern stelle die Verbindung zur Wiege des alten Jazz her, die
bekanntlich am Mississippi - auch „Old Man River“ genannt - stand,
betonten die Band-Mitglieder bisher stets. Beim Konzert im Jazz-Club
Sunne leitete Werner Eichenberger, der mit interessanten, unterhaltsamen
und witzigen Kommentaren durchs Programm führte, dann allerdings zu
einem ganz anderen Thema über. „Am Gemunkel von wegen alten Männern ist
halt wahrscheinlich doch etwas wahr“, spasste er. Bei den einen sei’s
der Rücken, der nicht mehr mit schweren Verstärkern belastet werden
dürfe, und beim Posaunisten seien es die Zähne, die Probleme
verursachten. Bei ihm ist nun allerdings ein chirurgischer Eingriff
nötig, weshalb er seinen Rücktritt habe bekannt geben müssen.
Abschied des
Posaunisten
Mit einer
„jazzigen“ Collage verschiedener fotografisch festgehaltener
Erinnerungen aus vergangenen schönen Jahren bedankte sich Werner
Eichenberger im Namen aller „old men“ beim scheidenden Freund Paul
Schmid. Allerdings versuchte Werner Eichenberger, ihm doch noch
symbolisch ein Türchen für die Zukunft offen zu halten. Er machte Paul
Schmid auf das Bild eines Vibraphonspielers, das sich zwischen die
Erinnerungsfotos eingeschmuggelt hatte, aufmerksam. „Beim Vibraphon
spielen braucht es keine Zähne und Mund und Kiefer schmerzen davon
nicht!“, scherzte Werner Eichenberger und wieder ernst werdend sagte er:
„So wird unser 5. Konzert im Jazz-Club Sunne in Hasle-Rügsau auch zum
letzten Auftritt von Paul, dem eigentlichen Initianten und Gründer der
Old Man River Jazzband.“ Jetzt leuchtet unter „www.oldmanriver.ch“,
(Homepage der Band) in roten Lettern: „Wir suchen einen Posaunisten!“
Ein „Klick“ genügt, um zu mehr Infos zu kommen.
>>
Bandgeschichte
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Originalbericht:
Wochenzeitung Langnau (PDF; 450 KB)
>>
Originalbericht:
Burgdorfer Tagblatt (PDF; 680 KB)
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6. November 2004: Dem Mississippi entlang
- Die Old Man River Jazzband im
Jazzclub Lindenholz
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Pssst, hört ihr den Zug einfahren?» Schlagzeuger Marc
Eigenheer spielt mit den Besen, die «Räder» drehen sich immer schneller,
als Paul Schmids Posaune einsetzt. Duke Ellington hatte «Night Train»
wie das Tonbild eines fahrenden Zuges komponiert. Eine Aufnahme dieser
Komposition von Oscar Peterson zählt zu den Kultscheiben einer ganzen
Jazz-Generation. Dem Thema «Zug» kommt im Jazz ohnehin eine besondere
Bedeutung zu: Viele Schwarze fuhren mit der Eisenbahn von New Orleans in
den Norden.
Die Old Man River Jazzband aus Lützelflüh spielt in der klassischen
Besetzung einer Dixielandband: Beat Stalder (Trompete, Kornett), Jürg
Kauer (Klarinette), Paul Schmid (Posaune), Hans Ammeter (Piano), Paul
Kunfermann (Bass), Marc Eigenheer (Schlagzeug) und Werner Eichenberger
(Banjo, Gitarre). Werner Eichenberger unterhält die Gäste in Lindenholz
mit Anekdoten und Musikerwitzen. Dabei lässt er sich selber nicht aus -
über Banjospieler macht man sich in der traditionellen Jazzszene häufig
lustig.
Der bekannte «Riverboat Shuffle» gibt Eichenberger
Gelegenheit, auf die Entstehung des Bandnamens einzugehen. «Old Man
River» nannten die Schwarzen den Mississippi, und entlang dieses
Flusses, in seinem Deltagebiet, vor allem aber in New Orleans nahm die
Geschichte des Jazz ihren Anfang. So deutet der Name «Old Man River» auf
die Liebe der Band zum traditionellen Jazz hin.
Neben Dixieland werden auch Swing, Boogie Woogie und Blues gespielt.
«South» stammt aus der Feder von Bennie Moten, einem Pianisten aus
Kansas City. Weiter im Süden ist St. Louis, und von dort kommt die
vielleicht bekannteste Jazz-Nummer überhaupt, mit einem Teil in Moll, im
Habanera-Rhythmus: Der «St. Louis Blues». Komponiert im Jahr 1914 von
W.C. Handy, genannt «Father of the Blues».
«Clap your hands - it´s Boogie-Time!» werden die
Jazzfreunde aufgefordert, und die Soli von Pianist Hans Ammeter machen
so richtig Stimmung. Schlagzeuger Marc Eigenheer überrascht mit der
schönen Gesangsnummer «When you´ re smiling», und Beat Stalder überzeugt
mit einem Trompetensolo in «Struttin´ with some barbecue». Eine frühe
Komposition von Ellington im so genannten «Mood Style» heisst «Creole
Love Call». Die Band interpretiert diesen langsamen Blues, dessen Thema
nur aus zwei Tönen besteht, ausdrucksstark und mit viel Gefühl. Weil die
Musiker wissen, was die Fans lieben, spielen sie als Zugabe «When the
Saints go marchin´ in».
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November 2003: Jazzstimme im Emmental |
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Die Old Man River Jazzband kommt an den Ort zurück, an dem sie vor
zehn Jahren ihr erstes Konzert gegeben hat: Heute Abend feiert die
Formation in der Kulturmühle Lützelflüh Jubiläum. 130 Konzerte hat die
Band im letzten Jahrzehnt bestritten und sich in dieser Zeit - neben der
Tiger Valley Jazzband aus Langnau - zur Jazzstimme des Emmentals
entwickelt.
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2003: Zwei Herbstkonzerte in Burgdorf und
Lützelflüh |
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An über 130 Auftritten in Jazz- und Kulturclubs, an Kunstvernissagen
und Matinéen, an Firmenfesten und PR-Events, an Apéros, Geburtstagen,
Jubiläen und privaten Anlässen hat sich die Old Man River Jazzband aus
Lützelflüh in zehn Jahren einen Namen als swingende, kompakte und
engagierte Amateurformation im alten Jazz geschaffen.
Hier gehts weiter
zum ganzen Artikel!
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Christmas Jazz 2002: Old Man River Jazzband im
Mattenhof |
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Zum Christmas Jazz Concert 2002 hat die Old Man River Jazzband 250
Anhänger von swingendem Dixieland in den Mattenhofsaal Gümligen
eingeladen... Auf dem Notizblatt des Berichterstatters steht als Bilanz
des Abends: "Vorzügliche Band-Gesamtleistung. eindrückliche Darbietungen
wie den legendären Dippermouth-Blues oder das exzellent bluesig
präsentierte Stück Blue Monk."
Hier gehts gleich weiter zu einer grossen
Reportage über eine Probe
der Old Man River Jazzband.
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Die
Old Man River Jazzband begeisterte das Publikum im "Jazz-Club Sunne" |
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Zur
Eröffnung der Winter-Konzersaison 2001/2002 gastierte... die Old Man
River Jazzband im "Jazz-Club Sunne" in Hasle-Rüegsau.
"Happy Days Are Here Again" spielte die Band zum Auftakt und
versprach damit nicht zu viel. Mit zahlreichen Standards aus der Welt
des alten Jazz... sowie den neu arrangierten Boogie Woogies begeisterten
die Jazzer das Publikum im ausverkauften Sonnensaal... Stark begeistert
war das Publikum auch von "Night Train" von Duke Ellington und
weiteren von der Band erstmals präsentierten Stücken. |
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Old Time Jazz Club Meilen: Schwungvoller
Auftakt |
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Zum ersten Konzert ... pilgerten gegen 200
Jazzfans nach Herrliberg und wurden von der Old Man River Jazzband mit fetziger
Musik empfangen... Die Band begeisterte von Beginn weg durch äusserst
harmonisches Zusammenspiel, voller Konzentration wurde schnörkellos, ohne
gekünsteltes Show-Gehabe in gut einstudierten Arrangements musiziert, ein
berühmter Jazzklassiker reihte sich an den andern... Als Rosinen im Repertoire
vor allem rassiger Stücke erwiesen sich die äusserst feinfühlig und
stimmungsvoll dargebrachten langsamen Nummern "Creole Love Call" und
"Blue Monk"... Ein wirklich gelungener, würdiger Auftritt... |
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Jazz-Club Sunne
Hasle-Rüegsau: Begeisternde
Klänge aus dem alten New Orleans |
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...die Old Man River Jazzband bot dem Publikum
wirklich, was das Herz begehrt - und spätestens nach dem zweiten Stück
herrschte im Saal eine Stimmung wie "At the Jazzband-Ball"... zum
Abschluss der Wintersaison bescherte die Band dem Jazz-Club nochmals ein volles
Haus...
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Kulturwoche Kallnach: Jazz-Matinée als
krönender Abschluss |
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...in parkähnlicher Ambiance sassen die Gäste
ungezwungen auf ihren Gartenstühlen, während auf der Bühne das Feinste an
Jazz geboten wurde. Stark mit nachhaltiger Wirkung schwelgte die Old Man River
Jazzband in den Melodien des alten Jazz... und vermochte das begeisterte
Publikum in Bann zu halten und zu Beifallsstürmen hinzureissen... |
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Begeisterndes Matinée-Konzert |
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...obschon der Schnee unter den Schuhen knirschte, gelang es
der Old Man River Jazzband mühelos, ihre Gäste musikalisch in eine andere Welt
zu versetzen und sie in den Bann des alten Jazz zu ziehen...
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Sumiswald: Dixie-Matinée mit der Old Man
River Jazzband |
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...die sieben Bandmitglieder setzen sich zum
Ziel, die Konzertbesucher mit unbeschwerter und swingender Musik zu unterhalten.
Auf dem Programm standen traditionelle New Orleans-Nummern, Dixieland, Boogie
Woogie, Blues und Swing... |
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"Old Man River Jazzband" in der
Kulturmühle Lützelflüh: Beinahe wie am Mississippi |
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...die tragenden Holzbalken nahmen die
Schwingungen der Musik der Old Man River Jazzband wundervoll auf. Wie früher
auf einem alten Dampfer wogten die Konzertbesucher in den Klängen der
unvergesslichen, nie versiegenden Klängen und Rhythmen... |
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Schönbühl: Der Gipfel-Plausch war ein Erfolg |
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...rassige Dixieland-Klänge des
7-Mann-Orchesters Old Man River Jazzband weckten am letzten Sonntag auch
die grössten Schlafmützen... |
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Dixieland-Abend im Festsaal Muri: Konzert für
die Aussenrenovation der Klosterkirche |
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...die Besucherinnen und Besucher des Konzerts im
voll besetzten Festsaal kamen voll auf ihre Rechnung, denn die aus dem Kanton
Bern stammende Amateurband Old Man River Jazzband vermochte die Anwesenden mit
ihrem herzerfrischenden Jazz zu begeistern... |
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TOP
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"Wer einem
Jazzmusiker beim Spielen zusieht, der sieht einen Pionier, einen
Forscher, einen, der experimentiert, einen Wissenschaftler, und dies
alles gleichzeitig - denn Jazz ist der Inbegriff des kreativen
Prozesses!"
Albert
Murray, Dichter, zitiert in Ken Burns Buch 'Jazz: Eine Musik und ihre
Geschichte'

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