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Beale
Street Blues |
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Komposition:
W. C. Handy (1916)
William Christopher (W. C.) Handy (1873 - 1958) war
Kornettist,
Bandleader, Komponist, Musikschriftsteller, Musiklehrer und Musikverleger.
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W. C. Handy
- the father of the blues!
Ende
des 19. Jahrhunderts war er mit den "Mahara Minstrels" unterwegs,
spielte 1893 mit einem Quartett auf der Weltausstellung in Chicago, leitete
später eine eigene Band und gründete einen Musikverlag in New York. Er
sammelte volkstümliche Melodien der Schwarzen und komponierte unzählige Titel
- zu den berühmtesten gehören "St. Louis Blues", "Memphis Blues",
"Hesitating Blues", "Yellow Dog Blues", "Beale Street
Blues", "Loveless Love". So erhielt er den
Namen "Father of the Blues". |
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W. C. Handy lebte ursprünglich in
Memphis, Tennessee, und hier liegt auch die berühmte "Beale Street": Eine
eigentliche Jazz-Strasse mit unzähligen Bars, Honky Tonks, Cabarets, Blues- und
Jazzlokalem. Die Strasse gab also dem Stück den Namen. Die Beale Street besteht
übrigens noch immer - heute wird dort aber eher die Erinnerung an einen anderen
berühmten Mann aus Memphis gepflegt: Die Erinnerung an Elvis Presley.
Der "Beale Street Blues" bleibt verbunden mit dem
Namen Jack Teagarden: Der grosse Posaunist machte ihn zur Erkennungsmelodie
seiner eigenen Band.
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TOP
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"Meine
Blues-Stücke gehen alle auf irgendeinen alten Negersong zurück: Etwas,
das mir im Gedächtnis geblieben ist, das ich summe, ohne darüber
nachzudenken. Irgendein altes Lied, das Teil meiner Kindheit und meiner
Rasse ist."
W. C. Handy

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