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Fritz Stefen
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Fritz Steffen - der Maler: Ich
will die Welt nicht abbilden |
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"Le temps des rousses"
Das Kunsthandwerk war die erste Etappe in Fritz Steffens
künstlerischer Karriere: Bei seinem Vater lernte er als Bauernmaler,
Restaurateur und Schriftenmaler das handwerkliche Einmaleins.
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"Mississippi"
Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Bern – wo er nachhaltig von
den legendären Lehrern Carl Speglitz und Hans Schwarzenbach beeinflusst
wurde – begann er mit Landschaftsarbeiten: Doch diese naturalistische
Phase mit Aquarellen, Lithos und Radierungen hat Fritz Steffen
abgeschlossen.
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"Hoffnungsschimmer"
Sein neueres Schaffen basiert auf einer freien, abstrakten Malerei.
Seine Themen sind Formen, Flächen und Linien, Farben und Farbkontraste,
weiche Übergänge und harte Konturen. Der Betrachter soll sich in die
Bilder vertiefen, die Kompositionen auf sich wirken lassen - und sich
seine eigene Geschichte ausdenken. Fritz Steffen ist irritiert, wenn die
Leute ihn fragen, was seine Bilder denn darstellen... "Die wollen
immer, dass man ihnen sagt, was sie sehen sollen", hat er einmal
gesagt. |
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Trotzdem: Fritz Steffen hat Verständnis für unsere Not. Und so gibt
er seinen Bildern einen Titel, einen Titel, der uns auf die Sprünge
helfen kann... Da gibt es zum Beispiel eine "Wünschelrute", ein
"Tiefseegeflüster" oder ein "Eckiges Früchtchen",
ein "Sweet Georgia Red", einen "Blues", ein
"Zwiegespräch" oder eine "Bootsfahrt auf dem
Mississippi". |
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"Der
Jazz, jahrelang marginalisiert oder romantisch verklärt, ist von vielen
falschen Vorstellung umgeben... eine der hartnäckigsten ist die, dass
Jazzmusiker einfach alles beim Spielen erfinden, ohne jegliches
strukturelles oder theoretisches Gerüst".
John Fordham in seinem 'Grossen Buch vom
Jazz

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